ÄTHERISCHE ÖLE

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Ätherische Öle sind rein pflanzliche Öle. Sie werden aus kleinen Drüsen gebildet und aus verschiedenen Teilen der Pflanzen gewonnen, zum Beispiel Eukalyptus aus den Blättern, Citronenöl aus der Schale oder Lavendelöl aus den Blüten. Ätherische Öle werden deshalb
auch als „die duftende Seele der Pflanzen“ bezeichnet.

Schon die alten Römer kannten die wohltuende Wirkung der duftenden Öle für ihre Bäder. Das Wort ätherisch ist abgeleitet vom griechischen „aither“, was soviel bedeutet wie „Himmelsduft“.

Die Wohlgerüche ätherischer Öle wirken harmonisierend, anregend, beruhigend oder heben die Stimmung. Sie verhelfen zu einem körperlichen und seelischen Wohlbefinden und lindern die verschiedensten Beschwerden, wie zum Beispiel Erkältungskrankheiten, auf eine sanfte Weise.

In einem Vollbad lässt sich die wohltuende Wirkung ätherischer Öle besonders ganzheitlich erleben. Die Öle wirken über den Geruchssinn aber auch über den Körper. Wer kein Fieber hat, dem tun warme Bäder gut. Zusätze wie Eukalyptus- oder Fichtennadelöl befreien Atemwege und regen die Durchblutung an. Lavendel beruhigt, damit der Körper anschließend im Schlaf wieder Kraft findet.